Ein frohes Neues Jahr!

Die FWG Kaltenengers wünscht Ihnen für 2016 alles Gute, viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit!

Natürlich haben wir auch dieses Jahr wieder unseren beliebten Kalender erstellt und im Ort an die Haushalte verteilt. Sollten Sie noch eine PDF des Kalenders benötigen, können Sie unter nachstehendem Link die Datei herunter laden.

Kalender 2016

Forderung für eine öffentliche Toilette auf dem Friedhof

Lageplan
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Die Freien Wähler haben sich, weil von zahlreichen Bürgern auf die Notwendigkeit angesprochen, für die Schaffung einer öffentlichen Toilette auf dem Friedhof eingesetzt und den Bau einer solchen Anlage beantragt.

Auf die Nachfragen von Bürgern und Besuchern des Friedhofes zum aktuellen Stand der Umsetzung können die Freien Wähler trotz positiver Beratung im zuständigen Bauausschuss (dieser empfahl dem Rat in öffentlicher Sitzung die Vergabe der erforderlichen Planung) leider immer noch keine verbindliche Antwort geben.

Die Errichtung einer öffentlichen Toilette auf dem Friedhof sollte eine Selbstverständlichkeit sein. 

Die Standortfrage schien bereits geklärt. Auf dem freien Gelände (siehe Foto) neben der Sakristei könnte nach dem Vorschlag der FWG die öffentliche Toilettenanlage entstehen.

Die Gemeindeverwaltung kam in einer eigenen Begehung mit unserem ortsansässigen Architekten zum gleichen Ergebnis. Auch von Seiten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD) liegt eine grundsätzlich positive Rückmeldung für Zuwendungen aus dem Investitionsstock aus dem Jahr 2011 vor.

Selbstverständlich muss auf einem öffentlichen Friedhof den Besuchern auch eine Toilette zur Verfügung gestellt werden! 

Im Gemeinderat wurde eingewandt, man müsse zunächst den Bedarf für eine solche Toilettenanlage prüfen. Deshalb wurde die Frage zur weiteren Prüfung – gegen die Stimmen der FWG! - zur wiederholten Beratung an den Bauausschuss zurückverwiesen. Wie diese Bedarfsprüfung erfolgen soll (Bürgerbefragung zur Nutzungsintensität?), wurde leider von den ablehnenden Stimmen nicht mitgeteilt.

Verbandsgemeinderat Weißenthurm beschließt Erwerb von Flächen im Wasserschutzgebiet von Kaltenengers

 

Die Grundstücke dienen der Durchführung von Ausgleichsmaßnahmen sowie der Realisierung der Naherholungsnutzung. Die endgültige Nutzung der Flächen steht im Verfügungsrecht der Ortsgemeinde / Gemeinderat. Für den Erwerb der Grundstücke wird in den Haushalt 2013 der Verbandsgemeinde langfristig ein Betrag von 67.000 € eingestellt. 

Wie kam es zu diesen für Kaltenengers zu begrüßenden Ratsbeschluss?
Bereits im Jahre 2009 hatte die FWG Kaltenengers einen Antrag zum Thema „Strukturausgleich Wasser“ zur Beratung im Ortgemeinderat gestellt. Leider wurde unser Antrag nie offiziell im Gemeinderat behandelt.

Wer aber die FWG Kaltenengers kennt wusste schon damals, dass die Nichtbehandlung dieses Themas nicht das Ende, sondern den Anfang der Bemühungen darstellte. 

Nach unzähligen Gesprächen, Schriftstücken und langen Diskussionen konnte gemeinsam mit der FWG - Fraktion der Verbandsgemeinde und unserem Koalitionspartner im Verbandsgemeinderat, der CDU-Fraktion ein gemeinsamer Antrag zum Erwerb der Grundstücke formuliert werden. Diese Maßnahme dient nicht nur dem Schutz unseres wertvollen Wassers, sondern verbessert erheblich die Wohnqualität unserer Ortsgemeinde. 

Das Ergebnis kann sich unserer Meinung nach durchaus sehen lassen! Nachhaltigkeit zahlt sich also aus! In diesem Sinne möchten wir weitere wichtige Themen für Kaltenengers angehen. Die FWG Kaltenengers möchte sich ausdrücklich bei allen Beteiligten für die Unterstützung bedanken.

 

FWG Kaltenengers lädt ein zum Themenabend „Pflege - was kommt da auf mich zu?“

 

Plötzlich, ohne Vorwarnung kann es sie oder jemand aus dem direkten Umfeld treffen - ein Schlaganfall, ein Unfall. Oder nach langer Krankheit wie Demenz ist man nicht mehr in der Lage, für sich selbst zu sorgen, man ist auf fremde Hilfe angewiesen. Alltägliche Dinge sind nicht mehr alleine zu bewältigen und unter Umständen muß deshalb sogar das gewohnte Heim verlassen werden. 

Nun kommen neue Probleme und Fragen auf Sie zu - wer kann mir mit Rat und Tat zur Seite stehen, wer bietet Pflege an und wer hilft mir bei der Bürokratie mit den Pflegekassen?

Die freie Wählergruppe Kaltenengers lädt daher zu ihrem mittlerweile 9. Themenabend „Pflege - was kommt da auf mich zu?“ ein. Am Dienstag dem 27.11.2012 um 19:00 Uhr werden wir im „Gasthaus Schreiber“ in Kaltenengers, Hauptstraße 71, dieses hochinteressante Thema beleuchten. Zusammen mit dem Seniorenzentrum St. Peter in Mülheim-Kärlich und deren Leiterin Frau Ursula Ewens werden wir die verschiedenen Angebote darstellen. Ob häusliche oder stationäre Pflege, betreutes Wohnen – Frau Ewens wird alle Möglichkeiten vorstellen und erklären.

Sie wird über die verschiedene Pflegestufen berichten, welche Anträge zu stellen sind und welche Kosten auf den einzelnen im Pflegefall zukommen. Frau Ewens wird aufkommende Fragen kompetent beantworten.

Wir laden alle die dieses Thema interessiert – gleich ob persönlich betroffen oder jemand aus Ihrem Umfeld – herzlich ein, sich an diesem Abend ausführlich und detailliert zu informieren.

 

Ortsbegehung „Auf den Weiden“

 

Im Februar führte eine Abordnung der Freien Wähler die erste umfangreiche Ortsbegehung in diesem Jahr durch. Ortsbegehungen sind ein Grundstein unserer erfolgreichen Arbeit, so der Erste Vorsitzende Werner Müller in seinen Ausführungen. Denn in der Regel treffen wir dort mit Kaltenengerser Bürger zusammen, die uns Ihre Ideen und Anregungen mitteilen die wir dann versuchen nach Möglichkeit mit Rat und Verwaltung zeitnah umzusetzen. Es ist tatsächlich ein Glücksfall für unsere Gemeinde, so der Fraktionsvorsitzende Robert Thielen ergänzend, dass die Verwaltung überparteilich arbeitet, und für Anregungen immer ein offenes Ohr hat und unbürokratisch diese Anliegen „anpackt“. Überrascht und auch verärgert, so Thielen weiter, waren wir schon als zu Ende vergangenen Jahres im Blickpunkt lesen mussten, dass die Verwaltung von der CDU geführt würde. Leider hat einer aus dessen politischen Lager es immer noch nicht verstanden, dass sich die Zeiten mit Beginn der neunen Legislaturperiode geändert haben und es einen, wie von den Freien Wähler immer geforderten, überparteilichen „Geist“ gelebt wird; und die Verwaltung ist darin ausdrücklich eingeschlossen ist.

Problemfeld Spielgeräte „Auf den Weiden“

Hintergrund der Begehung „Auf den Weiden“ waren Hinweise, dass die dort vor Jahren aufgestellten Spielgeräte und die sich in deren Nähe befindliche Sprunggrube in einem teilweise desolaten Zustand wären und eine Unfälle von Kindern vorprogrammiert seien.

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Die Besichtigung, so Thielen weiter, bestätigte den Sachverhalt und führte direkt zur Kontaktaufnahme mit dem Bürgermeister der nicht nur den zeitnahen Rückbau der Spielgeräte zusagte, sondern auch vor kurzem Umsetzte.  Die FWG hat im weiteren darum gebeten zu prüfen, inwieweit eine Instandsetzung der Spielgeräte möglich ist, da wir ja glücklicherweise einen ausgebildeten Schreiner unter unseren Gemeindearbeitern haben. Wir hoffen aus Sicht der Freien Wähler, dass dies hoffentlich möglich sein würde,- die Kinder und Eltern jedenfalls würden dies sicherlich begrüßen.

Problemfeld Sprunggrube „Auf den Weiden“

Weiterhin wurde der desolate Zustand der Sprunggrube (siehe Foto) angesprochen. Nach dem was die Abordnung der Freien Wähler bei Besichtigung sehen konnten, scheint die weitere Nutzung, auch aus sicherheitsrelevanten Gründen, nur dann gegeben, wenn erheblicher Instandhaltungsaufwand geleistet würde, und der Nutzungsgrad dieser Sprunggrube auch tatsächlich gegeben ist. Auch dieser Umstand wurde als ein ausdrücklicher Wunsch der Freien Wähler der Verwaltung mitgeteilt. Diesen gilt es zeitnah im Ausschuss zu diskutieren. Schließlich gelte der Grundsatz, wenn die Ortsgemeinde Eigentum hat, gilt es diesen auch zu pflegen und ordnungsgemäß herzurichten, denn dass gleiche erwarten wir auch  von unseren Mitbürgern bei deren Pflege, zum Beispiel der unbebauten Grundstück. Abschießend so führte Thielen aus, dass die Sprunggrube an dieser Stelle angeordnet wurde, haben die Freien Wähler nicht zu verantworten, dafür müssten andere „geradestehen“, denn die FWG war damals noch nicht im Rat vertreten, es ist aber kein großes Geheimnis in Kaltenengers dass die Freien Wähler für diesen Standort ihre Zustimmung nicht gegeben hätten.

 

Vorschläge zu Standorten Ruhebänke erarbeitet

 

Als in jüngster Vergangenheit, genauer gesagt zum vergangen „BUGA-Start“ in den Kaltenengerser Rheinanlagen  die alten Ruhebänke durch neue ersetzt wurden, war es für die Freien Wähler sehr wichtig, dass man sich konzeptionell mit der Frage auseinandersetzte „Wie“ mit den ausgedienten Ruhebänken  verfahren werden solle. Einfach entsorgen, wäre mit uns nicht zu machen, denn  getreu dem Motto:  aus „Alt“ mach „Neu“ sollte nach Vorstellung der FWG durch Instandsetzungsmaßnahmen einige ausrangierte Ruhebänke doch zu „retten“ sein, die es dann später gelte an neuen Standorten aufzustellen. Gerne ist daher zwischenzeitlich eine Arbeitsgruppe der Freien Wähler dem Wunsch der Verwaltung nachgekommen, Vorschläge für mögliche Standorte in der Kaltenengerser Gemarkung zu erarbeiten.

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Im Grunde, so Thielen weiter, hatte sich das Team zu Beginn der Überlegungen noch einmal ausführlich mit unserem, bereits in der vergangenen Legislaturperiode veröffentlichten Konzept zum Ausbau des Spazierwegenetzes, und zusätzlich mit unserem Antrag aus 2006! zur Gestaltung des Rundweges Mülheimer Weg / Rheinbrücke Urmitz beschäftigt. Das wir uns jetzt mit den älteren Vorgängen nochmals beschäftigen liegt einfach daran, so Thielen weiter, dass zu beginn der neuen Legislaturperiode nach Absprache mit Ältestenrat und Verwaltung vereinbart wurde, dass alle Fraktionen ihre alten Anträge bzw. Ideen bis weiteres „ruhen“ lassen (und auch keine neuen Anträge stellen).

Einbindung in Spazierwegekonzept

Das wir jetzt wieder auf das „alte“ Konzept zurückgreifen konnten, machte die Erarbeitung der gewünschten Vorschläge zu den Standorten natürlich um einiges leichter, so Thielen weiter. 

Schwerpunkt der Ortsbegehung: Rundweg Mülheimer Weg / Metternicher Boden

Denn nach einer ausführlichen Begehung des Teams liegen die Vorschläge jetzt auf dem Tisch die es nun gelte im weiteren Verlauf, und rechtzeitig zum Start der „Wandersession“ in den Gremien der Gemeinde zu diskutieren.

 

Kanutour der FWG

Volle Fahrt voraus!

Kanu-Ausflug der Freien Wähler mit Freunden war ein großer Spaß

Obwohl das Wetter keine guten Aussichten bescherte, hatte der Regenmacher am Samstag, dem 13. August dann wohl doch freigenommen. Bei noch starker Bewölkung trafen sich die Teilnehmer des Kanu-Ausflugs der FWG Kaltenengers, um mit dem gemieteten Bus gemeinsam nach Nassau/Lahn zu fahren. Dort war der Ausgangspunkt für die 46 Teilnehmer, um in Vierer- und Fünfer-Kanus eine Strecke von 13 km auf der Lahn zurückzulegen. Groß und Klein waren von dem Ausflug begeistert. So bestiegen die Teilnehmer nach einer kurzen Einweisung die bereitstehenden 11 Kanus.


Der gemeldete Regen blieb aus und warmes Wetter mit Sonne dominierte den Ausflug; und dennoch wurde es eine feuchter Ausflug: Die am Anfang etwas wackligen Paddelversuche brachte viele Kanuten nicht nur ins Schwitzen, es wurden beim Anblick der Zick-Zack-Kurse einiger Kanus auch sehr viele Lachtränen vergossen. Bei einem etwa 15 breiten Fluss ist es ja schließlich auch kaum zu vermeiden, rechts oder links in die Uferböschung zu fahren... Natürlich wurden dabei auch einige Platzierungs-Kämpfe ausgefochten, die beim Ausfahren aus den drei Schleusen immer wieder von vorne begannen.

Nach etwa 4 Stunden hatten dann alle großen und kleinen Teilnehmer das Ziel, die Insel Oberau bei Dausenau, trockenen Fußes erreicht. Dort wartete man bereits mit kühlen Erfrischungen und einem vorgeheizten Grill auf die gutgelaunten Kanuten. Nach den vielen Anstrengungen wurde so erst einmal gegrillt und die mitgebrachten Salate und Leckereien verspeist. Bei dem ein oder anderen Bierchen vergnügte man sich noch über die „Schwimmwege“ einiger Kanus und weitere Lachtränen wurden vergossen. Das erste Kanu im Ziel, besetzt mit dem jüngsten Teilnehmer-Team, wurde ebenso zum Sieg beglückwünscht, wie das lustigste Kanu. Danach hatten die Kinder noch Gelegenheit, in Kajaks herum zu paddeln und für die nächsten Wettkämpfe zu üben. Und nicht nur dass, bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen wurden kurzerhand die Jeans mit Badehosen und Bikinis getauscht und schon ging es ab in die Lahn zum schwimmen.

Gegen 18 Uhr stand der Bus zur Heimreise bereit, der die Teilnehmer des sehr lustigen und schönen Ausflugs in dem jetzt erst beginnenden Regen müde aber glücklich nach Hause brachte.

Bereits auf der Heimreise wurden bereits emsig die Ideen für den nächsten Ausflug der FWG mit ihren Freunden diskutiert. Viel Zuspruch fand dabei die Idee einer gemeinsamen Bootsfahrt zu Rhein in Flammen!

 

 

Fotos privat

Besichtigung des AHG Therapiezentrums in Bassenheim

FWG Kaltenengers

FWG Kaltenengers informiert sich vor Ort

Kaltenengers/Bassenheim. Gerne folgte eine Abordnung der Freien Wähler aus Kaltenengers der Einladung der FWG Verbandsgemeindefraktion zur Besichtigung des AHG Therapiezentrums in Bassenheim. Denn das immer wiederkehrende Ziel der Freien Wähler ist es, sich über das Arbeitsgebiet der verschiedensten Einrichtungen innerhalb der Verbandsgemeinde zu informieren um entsprechende politische Unterstützung in Sachfragen auf Gemeindeebene zu leisten.

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Beschämender Vandalismus der Kaltenengerser Uferpromenade

FWG Kaltenengers

FWG Kaltenengers ist empört

Kaltenengers. Vergangene Woche würdigten die Freien Wähler die Fertigstellung- pünktlich  zum Beginn der BUGA- von 15 Themengärten und 24 Ruhebänken in den Rheinanlagen als einen wichtigen Meilenstein in unserer Heimatgemeinde Kaltenengers.

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Straße ohne Licht – Neue Erkenntnisse in Kaltenengers?

Die Freien Wähler sind verwundert

Kaltenengers. „Eine stark frequentierte Straße, die auch von Fußgängern und Radfahrern gut und gerne genutzt wird und die der einzige Zugang zu einem der wichtigsten Beförderungsmittel des ÖPNV ist ohne jegliche Beleuchtung? Ja, diese Straße, besser gesagt, dieses Teilstück einer Straße, gibt es wirklich. Es handelt sich dabei um das Straßenstück der L 126 zwischen Kaltenengers und Urmitz/Rhein, die einzige Zuwegung zu dem sehr gut genutzten Bahnhaltepunkt Urmitzer Rheinbrücke.“

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Nachhaltige und wegweisende Investitionen mitgestaltet

FWG Kaltenengers

FWG Kaltenengers erfreut über die planmäßige Fertigstellung der Uferpromenade

Kaltenengers. Eine wichtige Investitionsmaßnahme in unserer Heimatgemeinde Kaltenengers wurde pünktlich zum Beginn der BUGA abgeschlossen. Wie sich die Mitglieder des Ortsgemeinderates auf Einladung der Verwaltung bei einer Begehung überzeugen konnten, wurden die Arbeiten zur Umgestaltung der Rheinanlagen termingerecht fertig gestellt. Den Bürgerinnen und Bürgern wird in Verbindung mit den durchgeführten Mäh- und Gestaltungsarbeiten im Bereich des “Kahle Loch” ein runderneurtes Naherholungsgebiet präsentiert das sicherlich in der weiteren Umgebung seines Gleichen sucht.

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Neuer Vorstand ist im Amt

FWG Kaltenengers

Die Freien Wähler aus Kaltenengers hatten im Rheinhotel Larus zur diesjährigen Jahreshauptversammlung eingeladen

Kompetent,  unabhängig und bürgernah – das ist das Motto der Freien Wähler in Kaltenengers. Die diesjährige Mitgliederversammlung sollte ein Zeichen des Wandels und der Kontinuität setzen. Zu Beginn begrüßte unser 1. Vorsitzende Rudolf Rünz die Anwesenden und gedachten unseren verstorbenen Mitgliedern. Im weiteren Verlauf wurde die ordnungsgemäße Einberufung der Versammlung festgestellt und die Tagesordnung genehmigt. Nach dem Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden und den Berichten des Kassierers und der Kassenprüfer wurde der Vorstand durch die Versammlung einstimmig entlastet. Die anschließende Neuwahl des Vorstandes erbrachte folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzender Werner Müller, 2. Vorsitzender Rudolf Rünz, Kassierer Wolfgang Schmitz, Schriftführer Dieter Pauly


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